Über mich
Ich wollte nicht aufhören zu arbeiten. Ich wollte aufhören, SO zu arbeiten.
Mehr als zwei Jahrzehnte comito. Eine bewusste Veränderung. Und die Frage, die mich schon immer am meisten interessiert hat: Was ist hier eigentlich die Geschichte?
Eine Veränderung, obwohl alles funktionierte.
Mehr als zwei Jahrzehnte lang war comito ein großer Teil meiner beruflichen Identität. Agentur, Mitarbeiter, Büro, Kunden, Projekte. Ich war Verkäufer, Berater, Projektleiter, Unternehmer – oft alles am selben Tag.
Es funktionierte. Und genau das machte die Entscheidung schwieriger. Denn ich wollte nicht weg, weil etwas gescheitert war. Ich wollte etwas verändern, weil ich gemerkt hatte, dass Erfolg und Freiheit nicht automatisch dasselbe sind.
Also habe ich etwas geschlossen, das funktioniert hat.
Das Team ging, das Büro ging, der Apparat ging. Geblieben sind Erfahrung, Neugier und die Frage, die mich schon immer am meisten interessiert hat: Was ist hier eigentlich die Geschichte?
Heute arbeite ich allein. Ohne Mitarbeiter, ohne Agenturtheater und ohne den Zwang, jeden Auftrag anzunehmen. Ich kann aus meinem Arbeitszimmer arbeiten oder aus dem Camper. Das ist keine Lifestyle-Dekoration, sondern Teil einer bewussten Entscheidung: Arbeit soll in mein Leben passen. Nicht umgekehrt.
Weniger Apparat. Nicht weniger Erfahrung.
38 Jahre Vertrieb und Marketing verschwinden nicht, nur weil man ein Büro zusperrt. Ich habe verkauft, beraten, Strategien entwickelt, geschrieben, Kampagnen gemacht, Teams geführt und Unternehmen begleitet. Heute tue ich vieles davon noch immer – nur persönlicher und selektiver.
Ich arbeite am liebsten mit Menschen, die etwas Besonderes haben oder den ernsthaften Willen, etwas Besonderes zu entwickeln. Ich will nicht Mittelmaß lackieren. Ich will Substanz sichtbar machen.
Was ich heute suche
Interessante Aufgaben. Menschen mit Haltung. Unternehmen und Produkte, die einen guten Grund haben, da zu sein – idealerweise solche, die das Leben von Menschen ein Stück besser machen. Dazu gegenseitige Wertschätzung und genug Mut, eine gute Idee nicht im letzten Moment auf Mittelmaß herunterzuverhandeln.
Ich brauche nicht jeden Auftrag. Das ist für mich Freiheit. Für meine Kunden bedeutet es etwas anderes: Wenn ich Ja sage, meine ich es.
Wenn das nach einer guten Arbeitsbeziehung klingt: nimm Kontakt auf
Bevor ich es schlecht mache, lasse ich es gut sein.
Der Satz ist Wortspiel und Arbeitsprinzip zugleich. Ich möchte hinter dem stehen können, was am Ende meinen Namen trägt. Und ich möchte, dass meine Kunden Erfolg damit haben. Nicht irgendwann im PowerPoint, sondern draußen, bei ihren Kunden.
Vielleicht ist das der Unterschied zwischen einem bezahlten Dienstleister und einem Verbündeten. Ich bevorzuge Letzteres.

Haltung
Wenn ich Ja sage, meine ich es.
Ich arbeite gern mit Menschen und Unternehmen, die Substanz haben – oder den Mut, sie gemeinsam zu entwickeln. Wenn das nach einer guten Arbeitsbeziehung klingt: Sprich mit mir.
Kontakt aufnehmenFreiheit heißt auch, Nein zu sagen.
Ich möchte selbst entscheiden, mit wem ich meine Zeit, meine Energie und mein Herzblut teile. Gegenseitiger Respekt ist dafür die Voraussetzung.
Eine persönliche Anmerkung zum Schluss: Nach mehreren Jahrzehnten im Business nehme ich mir heute die Freiheit, nicht mehr mit Arschlöchern zusammenzuarbeiten. Weder mit Arschlöchern noch für Arschlöcher.